Schwangerschaftswoche berechnen


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schwangerschaftswoche berechnen

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Laut Wikipedia dauert eine Schwangerschaft von der Befruchtung bis zur Geburt durchschnittlich 267 Tage, wovon in den ersten acht Schwangerschaftswochen das Kind als Embryo bezeichnet wird.

Es ist leider nicht immer einfach, die jeweilige Schwangerschaftswoche berechnen oder bestimmen zu können. Üblicherweise wird jedoch die Dauer der Schwangerschaft ab dem ersten Tag der letzten Menstruation gerechnet. Stellt das doch für die meisten Frauen eine bekannte Bezugsgröße dar.

Um die Schwangerschaftswoche berechnen zu können kann man normalerweise die Naegele-Regel anwenden. Bei dieser Regel wird auch die Dauer des Menstruations-Zyklus berücksichtigt. Mit der Naegele Regel lässt sich nicht nur die Schwangerschaftswoche berechnen, sondern auch der Geburtstermin. Für die Berechnung des Geburtstermins wäre die Berechnung folgendermaßen:

Errechneter Geburtstermin= [erster Tag der letzten Regelblutung] + 7 Tage − 3 Monate + 1 Jahr; oder: [erster Tag der letzten Regelblutung] + 9 Monate + 7 Tage.

Nach dieser Rechenweise findet die Befruchtung in der zweiten Schwangerschaftswoche statt. Wenn man die Schwangerschaft ab dem ersten Tag der letzten Menstruation rechnet, dauert sie durchschnittlich 40 Wochen.

Die Rechnung sollte man allerdings nicht zu ernst nehmen, da danach nur vier Prozent der Kinder zur Welt kommen. Mit einer Abweichung von einer Woche kommen 26 Prozent und innerhalb von 3 Wochen 66 Prozent zur Welt.

Wenn man die Schwangerschaftswoche weniger mathematisch, dafür aber nach Schwangerschafts-Symptomen schätzen möchte, empfiehlt sich auf die jeweiligen Symptome zu achten.

Nachfolgend sind die jeweiligen Symptome dargestellt. So lässt sich die jeweilige Schwangerschaftswoche bestimmen:

Schwangerschaftswoche 5–8:

  • größere Organe werden angelegt und das Fruchtwasser beginnt sich zu bilden
  • morgendliche Übelkeit, Brechreiz ausgelöst durch das Schwangerschaftshormon hCG
  • starke Müdigkeit, Heißhungerattacken und Stimmungsschwankungen
  • Dehnung der Mutterbänder und daher manchmal ein Ziehen in der Leistengegend

Schwangerschaftswoche 9–12:

  • für die Versorgung des Fötus wird die Blutmenge im mütterlichen Kreislauf von ca. 5 auf 6,5 Liter erhöht
  • körperliche Leistungsfähigkeit setzt sich herab
  • Besenreiter oder Krampfadern können durch die hormonellen Gefäßerweiterungen auftreten
  • Progesteron führt zu einer Entspannung der Muskulatur

Schwangerschaftswoche 13–16:

  • Kindesbewegungen
  • stabile Phase der Schwangerschaft beginnt

Schwangerschaftswoche 17–20:

  • Kindesbewegungen meist spürbar
  • Größe der Gebärmutter entspricht nun einer Honigmelone
  • Bewegungen des Kindes sind nun als feines, leichtes Kribbeln zu spüren

Schwangerschaftswoche 21–24:

  • Reaktion des Kindes auf äußere Reize möglich
  • Brüste vergrößern sich
  • Sodbrennen möglich durch platz- und hormonbedingtes Öffnen des Schließmuskels

Schwangerschaftswoche 25–28:

  • das Kind öffnet die Augenlider
  • Wassereinlagerungen der Schwangeren in Armen und Beinen
  • Kurzatmigkeit und Gefahr von Hämorrhoiden durch ausbreitenden Uterus

Schwangerschaftswoche 29–32:

  • erste schmerzlose Kontraktionen möglich (Vorwehen)
  • Bauch verhärtet sich durch rhythmisches Zusammenziehen der Gebärmutter

Schwangerschaftswoche 33–36:

  • Senkung des Kindes
  • Kopf des Kindes tritt in das kleine Becken ein
  • Atmung fällt wieder leichter
  • Schlafstörungen können auftreten

Schwangerschaftswoche 37–40:

  • Geburt steht bevor
  • Gewichtszunahme beträgt in der Regel 10-15 kg während der ganzen Schwangerschaft. Kurz vor Geburt stagniert das Gewicht bei den Meisten.
  • Vorwehen treten häufiger auf

Um die Schwangerschaftswoche berechnen zu können bzw. auch den möglichen Geburtstermin abschätzen zu können, ist es daher wichtiger, auf seinen eigenen Körper zu hören und die jeweiligen Symptome aufmerksam zu beobachten. Wie bereits weiter oben beschrieben, trifft die Rechenmethode nur bei 4% der Kinder zu.



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